Neues von der INSM
Das INSM Watchblog berichtet über eine neue Kampagne der Lobbyorganisation INSM:

Was Ideologien wie die der INSM anrichten, kann man in einem Artikel des ZEIT-LEBENS nachlesen.
""[...] etwas habe sich gedreht, sagen sie in den Büros. Die Gesellschaft und der Weltmarkt sind heute keine berechenbaren Größen mehr. Die Deutschen benutzen das Wort 'Sozialabgaben' nur noch als ein Synonym von Last, die Kirchensteuer ist ihnen ein zu tilgendes Übel, die Zuschüsse stagnieren, die Behindertenwerkstätten sollten selbst Geld verdienen. Der Steuerzahler sei pingelig geworden in jüngster Zeit, Teil der kühl rechnenden Kosten-Nutzen Gesellschaft[...]"
In dem Artikel geht es um einen Reporter der ZEIT, der sich an seine Zivi-Zeit erinnert und die damals betreuten Kinder wieder aufsuchen will. In dieser Passage beschreibt er, dass sich mittlerweile selbst Sozialeinrichtungen den Regeln des Weltmarktes stellen müssen, weil ihnen schlicht und einfach die Gelder gestrichen werden. Es ist beschämend, aber es ist so, und Schuld sind Think Tanks wie die INSM, die der Bevölkerung eine gewisse Art des Denkens und Handelns mit den niederträchtigsten Methoden aufdrängen.
Das Sozial wird einfach ersatzlos gestrichen, stattdessen ein kapital drangehängt. Man sollte immer wissen, wo seine Grenzen sind, heißt ein beliebtes Sprichwort. Die INSM ist vor allem deshalb so unsympathisch, weil sie vor keiner Grenze halt macht.

Was Ideologien wie die der INSM anrichten, kann man in einem Artikel des ZEIT-LEBENS nachlesen.
""[...] etwas habe sich gedreht, sagen sie in den Büros. Die Gesellschaft und der Weltmarkt sind heute keine berechenbaren Größen mehr. Die Deutschen benutzen das Wort 'Sozialabgaben' nur noch als ein Synonym von Last, die Kirchensteuer ist ihnen ein zu tilgendes Übel, die Zuschüsse stagnieren, die Behindertenwerkstätten sollten selbst Geld verdienen. Der Steuerzahler sei pingelig geworden in jüngster Zeit, Teil der kühl rechnenden Kosten-Nutzen Gesellschaft[...]"
In dem Artikel geht es um einen Reporter der ZEIT, der sich an seine Zivi-Zeit erinnert und die damals betreuten Kinder wieder aufsuchen will. In dieser Passage beschreibt er, dass sich mittlerweile selbst Sozialeinrichtungen den Regeln des Weltmarktes stellen müssen, weil ihnen schlicht und einfach die Gelder gestrichen werden. Es ist beschämend, aber es ist so, und Schuld sind Think Tanks wie die INSM, die der Bevölkerung eine gewisse Art des Denkens und Handelns mit den niederträchtigsten Methoden aufdrängen.
Das Sozial wird einfach ersatzlos gestrichen, stattdessen ein kapital drangehängt. Man sollte immer wissen, wo seine Grenzen sind, heißt ein beliebtes Sprichwort. Die INSM ist vor allem deshalb so unsympathisch, weil sie vor keiner Grenze halt macht.
perfectcrime - 30. Okt, 11:20