<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<?xml-stylesheet href="http://capitalverbrecher.twoday.net/rss2html.xsl" type="text/xsl"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://capitalverbrecher.twoday.net/">
    <title>Tagebuch des Kapitalismus : Rubrik:Kultur</title>
    <link>http://capitalverbrecher.twoday.net/</link>
    <description></description>
    <dc:publisher>perfectcrime</dc:publisher>
    <dc:creator>perfectcrime</dc:creator>
    <dc:date>2008-05-30T14:00:50Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://static.twoday.net/capitalverbrecher/images/icon.png" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://capitalverbrecher.twoday.net/stories/4946585/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://capitalverbrecher.twoday.net/stories/4922530/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://capitalverbrecher.twoday.net/stories/4922081/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://capitalverbrecher.twoday.net/stories/4914628/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://capitalverbrecher.twoday.net/stories/4685777/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://capitalverbrecher.twoday.net/stories/4685773/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://capitalverbrecher.twoday.net/stories/4685768/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://capitalverbrecher.twoday.net/stories/4685760/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://capitalverbrecher.twoday.net/stories/4685753/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://capitalverbrecher.twoday.net/stories/4685748/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://capitalverbrecher.twoday.net/stories/4644064/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://capitalverbrecher.twoday.net/stories/4632045/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://capitalverbrecher.twoday.net/stories/4633264/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://capitalverbrecher.twoday.net/stories/4555447/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://capitalverbrecher.twoday.net/stories/4545463/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://static.twoday.net/capitalverbrecher/images/icon.png">
    <title>Tagebuch des Kapitalismus</title>
    <url>http://static.twoday.net/capitalverbrecher/images/icon.png</url>
    <link>http://capitalverbrecher.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://capitalverbrecher.twoday.net/stories/4946585/">
    <title>Nachrichtencheck</title>
    <link>http://capitalverbrecher.twoday.net/stories/4946585/</link>
    <description>Telekomchef zutiefst erschüttert über &lt;b&gt;Spionageskandal &lt;/b&gt;- &lt;b&gt;Steuerskandal &lt;/b&gt;-&lt;b&gt; Schmiergeldverdacht &lt;/b&gt;- &lt;b&gt;Videoüberwachung &lt;/b&gt;von Mitarbeitern - &lt;b&gt;Wirtschaftskrise:&lt;/b&gt; Investorlegende attakiert &lt;b&gt;gierige Banker&lt;/b&gt; - Die &lt;b&gt;Zeit der billigen Nahrungsmittel ist vorbei&lt;/b&gt; - E.on plant drastische &lt;b&gt;Erhöhung der Gaspreise&lt;/b&gt; - &lt;b&gt;Steigende Ölpreise&lt;/b&gt;: Verheugen befürchtet Wachstumseinbruch in Europa - &lt;b&gt;Milliardäre basteln sich ihre Schweiz&lt;/b&gt; zurecht - &lt;b&gt;Dax&lt;/b&gt; schließt trotz Bankenfantasie &lt;b&gt;unter 7000 Punkten&lt;/b&gt; - Gallois drängt auf schnelleren &lt;b&gt;Jobabbau&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind sämtliche Topnews einer Wirtschaftsseite von heute. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.23hq.com/23666/3134688_74b7771b589daffd2878089b287c736c_standard.jpg&quot; height=&quot;275&quot; width=&quot;460&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;sub&gt;Collage / Screenshots: capitalverbrecher.twoday.net&lt;/sub&gt;</description>
    <dc:creator>perfectcrime</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://capitalverbrecher.twoday.net/topics/Kultur&quot;&gt;Kultur&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 perfectcrime</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-24T16:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://capitalverbrecher.twoday.net/stories/4922530/">
    <title>Capitalverbrecher-Exclusiv-Reportage: Arbeitsrealität in Deutschland (2)</title>
    <link>http://capitalverbrecher.twoday.net/stories/4922530/</link>
    <description>Hier gehts zur &lt;a href=&quot;http://capitalverbrecher.twoday.net/stories/4914628/&quot;&gt;Folge 1&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abseits der an die Öffentlichkeit verbreiteten Unternehmenspropaganda bietet sich aber noch ein anderes Bild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Informationen, wie es um das Unternehmen wirklich steht, gibt uns ein Blick in die Jahresbilanzen. Die sind, irgendwie treffend, ganz in schwarz gehalten. Dunkle Aussichten, metaphysisch dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten zwei Jahren kannten die Bilanzzahlen nur eine Richtung: abwärts. Schon in der Jahresbilanz 2006 findet man erste Anzeichen der Krise. Die Umsätze stiegen nur um 1,7%, der Gewinn sank gar um 6,9% auf, für einen selbsternannten Weltmarktführer, lächerlich geringe 247 Millionen Dollar. Die Earnings Per Share (EPS) sanken um 5,4%.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen presste aus den Verkaufsräumen und Verkaufspersonen schon damals, was es dort nur herauszupressen gab. Man steigerte den Umsatz pro qm nicht zuletzt durch immensen Druck auf die Mitarbeiter im Zeitraum von 2002 bis 2006 um 15,5%. Ende 2006 kann man also festhalten, dass trotz einem Würgegriffs um den (Geld)Hals des Unternehmens und dem Versuch, aus jedem Quadratmeter das letzte herauszupressen, die Gewinne stagnierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu einem finanziellen Desaster entwickelte sich das Jahr 2007. Diesmal waren sogar die Umsatzzahlen rückläufig, das erste Mal seit vielen Jahren. Das operative Ergebnis der Unternehmenstätigkeit sollte allerdings jeden beunruhigen, der sich mit der Materie auskennt. Ein Gewinneinbruch von 80% und die Redizierung des Gewinns auf schlappe 50 Millionen Dollar sind, so muss man das ausdrücken, katastrophal. Die EPS fielen um weitere 80%.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Unternehmensführung versucht natürlich, die Ergebnisse so schönzureden, wie es eben nur geht. In unserem Fall hört sich das ganze dann ungefähr so an: &quot;Wir haben nicht alle unsere Ziele erreicht, die wir uns selbst für das Jahr gesetzt hatten. Zum ersten Mal in diesem Jahrzehnt stieg unser Gewinn im Vergleich zum Vorjahr nicht.&quot;* Das war der Kommentar zur noch moderat schlechten Bilanz des Jahres 2006. Nachdem der Gewinn im Jahre 2007 nur noch winzige 20% des Vorjahres beträgt, hört sich die Unternehmenspropaganda folgendermaßen an: &quot;Trotz unserer enttäuschenden Performance glauben wir daran, dass wir die globalen und lokalen Herausforderungen gut gemeistert haben [...] Wir haben die Schwierigkeiten, die sich aus den schwindenden Konsumentenausgaben ergaben, nicht vorhergesehen, [...] Ein schwieriges wirtschaftliches Umfeld, zu dem auch noch das Fehlen neuer, aufregender Trends kam, war der Hauptgrund für den Umsatzeinbruch.&quot;*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mechanismen des Marktes lassen sich allerdings nicht so leicht für dumm verkaufen wie die fahrlässig uninformierte Öffentlichkeit. Die Börse reagiert auf die Neuigkeiten. Im Jahre 2007 fiel der Aktienkurs unseres Unternehmens dann auch folgerichtig um knappe 50%, zwischenzeitlich vernichtete unser Unternehmen mehr als 60% des Aktionärsvermögens. &lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.23hq.com/23666/3107244_be45cb1e1a157e9ae481929bc45437d7_standard.jpg&quot; height=&quot;296&quot; width=&quot;378&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Glauben sie das Unternehmen hat glückliche Aktionäre?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Lesen Sie im dritten Teil unserer Reihe:&lt;/i&gt; Wie sich die Situation des Unternehmens in der (Fach-)Presse darstellt sowie eine Analyse der Unternehmensstruktur und des Unternehmensaufbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-------&lt;br /&gt;
* Übersetzung von capitalverbrecher.twoday.net</description>
    <dc:creator>perfectcrime</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://capitalverbrecher.twoday.net/topics/Kultur&quot;&gt;Kultur&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 perfectcrime</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-13T06:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://capitalverbrecher.twoday.net/stories/4922081/">
    <title>Kaufen sie jetzt!</title>
    <link>http://capitalverbrecher.twoday.net/stories/4922081/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://www.23hq.com/23666/3106521_34240e3611921cdb2ae439b349428a40_standard.jpg&quot; height=&quot;71&quot; width=&quot;460&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Das&lt;/i&gt; machte mich dann doch ein wenig stutzig. Den Namen des Webangebots habe ich übrigens entfernt. Schleichwerbung bei www.capitalverbrecher.twoday.net, das wäre ja noch schöner.</description>
    <dc:creator>perfectcrime</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://capitalverbrecher.twoday.net/topics/Kultur&quot;&gt;Kultur&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 perfectcrime</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-12T17:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://capitalverbrecher.twoday.net/stories/4914628/">
    <title>Capitalverbrecher-Exclusiv-Reportage: Arbeitsrealität in Deutschland (1)</title>
    <link>http://capitalverbrecher.twoday.net/stories/4914628/</link>
    <description>Eine neue Capitalverbrecher-Reihe wird sich mit einem sehr aktuellen Thema beschäftigen: Den Arbeitsbedingungen in der modernen monetokratischen Welt. &lt;i&gt;Aktuell&lt;/i&gt; nicht zuletzt, weil dieses Thema durch die Geschichten des Investigativjournalisten Günter Wallraff und seiner ZEIT-Serie in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gelangt ist. Die Ergebnisse, bisher aus Callcenter und Billigbäckerei, sollte sich jeder, der die aktuelle deutsche Arbeitsrealität der Menschen begreifen will, einmal zu Gemüte führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Capitalverbrecher-Reihe widmet sich einer Branche, die (bisher) von Journalist Wallraff nicht beachtet wurde: dem Einzelhandel. Anhand eines exemplarischen (realen) Unternehmens erfahren wir, unter welchen Bedingungen dort gearbeitet wird, wie ein Einzelhandelsunternehmen funktionieren (kann) und welche Faktoren Einfluss auf die Arbeitsbedingungen haben. Wir betrachten zuerst die Makroperspektive des Unternehmens, die Rahmenbedingungen der Arbeit. Man könnte sich natürlich auch hinstellen und sich nur die Arbeitsbedingungen anschauen, lauthals schreien, wie beschissen sie sind, aber zu einer kompletten Betrachtung ist diese Makroperspektive von großer Bedeutung. Sie erst ermöglicht eine Komplettbetrachtung der Situation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir befinden uns in einem international agierenden Handelshaus, das lauthals den Anspruch verkündet, &quot;Nr.1&quot; der Welt in seiner Nische sein zu wollen. Die bisherige Unternehmenshistorie liefert, bei oberflächlicher Betrachtung, für diesen Anspruch auch einige gute Argumente: Seit der Gründung in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts hat sich unser Unternehmen auf der ganzen Welt verbreitet und ist nun mit fast 4000 Filialen in aller Herren Ländern vertreten. Die Unternehmensmarke ist in der Zielgruppe sehr gut positioniert, und der Kunde emotional an das Unternehmen wie auch an die vertriebenen Produkte gebunden. Eine schöne Erfolgsgeschichte. Scheinbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Lesen sie im Zweiten Teil unserer Serie&lt;/i&gt;: Wie sich die wirtschaftliche Situation unseres Unternehmens darstellt. Eine Analyse der Bilanzen, sowie des Aktienkurses.</description>
    <dc:creator>perfectcrime</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://capitalverbrecher.twoday.net/topics/Kultur&quot;&gt;Kultur&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 perfectcrime</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-07T21:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://capitalverbrecher.twoday.net/stories/4685777/">
    <title>Schießübungen. (Philosophie, 6. und letzter Teil.)</title>
    <link>http://capitalverbrecher.twoday.net/stories/4685777/</link>
    <description>&quot;Er [der Schriftsteller] weiß, dass Wörter, wie Brice Parain sagt, &quot;geladene Pistolen&quot; sind. Wenn er spricht, schießt er. Er kann schweigen, aber da er beschlossen hat zu schießen, muss das wie bei einem Mann geschehen, der Ziele anpeilt, und nicht wie bei einem Kind, das die Augen zumacht und nur Spaß am Knall hat.&quot; (Jean-Paul Sartre, Was ist Literatur, S. 27)</description>
    <dc:creator>perfectcrime</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://capitalverbrecher.twoday.net/topics/Kultur&quot;&gt;Kultur&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 perfectcrime</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-17T06:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://capitalverbrecher.twoday.net/stories/4685773/">
    <title>Was ich den Rechtsanwälten sagen werde. (Philosophie, Teil 5)</title>
    <link>http://capitalverbrecher.twoday.net/stories/4685773/</link>
    <description>&quot;...läuft es darauf hinaus, dass der Schriftsteller die oberste Pflicht hat, Skandal zu erregen, und das unantastbare Recht, seinen Folgen zu entgehen&quot; (Jean-Paul Sartre, Was ist Literatur, S.103)</description>
    <dc:creator>perfectcrime</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://capitalverbrecher.twoday.net/topics/Kultur&quot;&gt;Kultur&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 perfectcrime</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-15T06:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://capitalverbrecher.twoday.net/stories/4685768/">
    <title>How to become a Schäuble (Philosophie, Teil 4)</title>
    <link>http://capitalverbrecher.twoday.net/stories/4685768/</link>
    <description>&quot;Ja ich wage zu sagen, dass es sehr schädlich ist, sie [die folgenden Tugenden] zu besitzen und stets zu beachten; &lt;i&gt;aber&lt;/i&gt; fromm, treu, menschlich, gottesfürchtig und ehrlich &lt;i&gt;zu scheinen&lt;/i&gt; ist nützlich. Man muss nur sein Gemüt so gebildet haben, dass man, wenn es nötig ist, auch das Gegenteil vermag.... Ein Fürst muss sich daher wohl hüten, je ein Wort auszusprechen, das nicht voll der obengenannten fünf Tugenden ist. Alles, was man von ihm sieht und hört, muss Mitleid, Treue, Menschlichkeit, Redlichkeit und Frömmigkeit ausstrahlen. Und nichts ist nötiger als der Schein dieser letzten Tugend; denn die Menschen urteilen insgesamt mehr nach den Augen als nach dem Gefühl, denn sehen können alle, fühlen aber wenige. Jeder sieht, was du scheinst, wenige fühlen, was du bist, diese wagen nicht, der Meinung der Menge zu widersprechen&quot; (Niccolo Macchiavelle, Der Fürst, S.88)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deswegen redet Schäuble auch immer von Sicherheit für die Bürger und betont seine christliche Grundhaltung. Und, um es zu vollenden: &lt;i&gt;Ja, ich habe ein Scheissgefühl bei Schäuble.&lt;/i&gt; Und ich wage es auch, der Menge zu widersprechen.</description>
    <dc:creator>perfectcrime</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://capitalverbrecher.twoday.net/topics/Kultur&quot;&gt;Kultur&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 perfectcrime</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-13T06:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://capitalverbrecher.twoday.net/stories/4685760/">
    <title>Warum ich einmal pro Monat einen Artikel über Schäuble schreibe und der nicht nett...</title>
    <link>http://capitalverbrecher.twoday.net/stories/4685760/</link>
    <description>&quot;Aber niemand könnte auch nur einen Augenblick annehmen, dass man einen guten Roman zum Lobe des Antisemitismus schreiben kann. Denn sobald ich erfahre, dass meine Freiheit unlöslich an die aller andren Menschen gebunden ist, kann man von mir nicht erwarten, dass ich sie dazu verwende, die Unterdrückung einiger zu billigen. Ob also der Schriftsteller, Essayist, Pamphletist, Satiriker oder (53) Romancier ist, ob er nur von den individuellen Leidenschaften spricht oder das System der Gesellschaft angreift, als freier Mensch, der sich an freie Menschen wendet, hat er nur ein einziges Sujet: die Freiheit. (Jean-Paul Sartre, Was ist Literatur, S.53/54)</description>
    <dc:creator>perfectcrime</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://capitalverbrecher.twoday.net/topics/Kultur&quot;&gt;Kultur&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 perfectcrime</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-11T06:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://capitalverbrecher.twoday.net/stories/4685753/">
    <title>Schäubles Ratgeber. (Philosophie, Teil 2)</title>
    <link>http://capitalverbrecher.twoday.net/stories/4685753/</link>
    <description>Ein kluger Herrscher kann und soll daher sein Wort nicht halten [...]. Wären alle Menschen gut, so wäre dieser Rat nichts wert; da sie aber nicht viel taugen [...], so brauchst du [dein Wort] ihnen auch nicht zu halten&quot; (Niccolo Macchiavelle: Der Fürst. S.87)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch ist das Standartbuch für angehende Politiker, hab ich mal gelesen. Demzufolgen haben wir ziemlich kluge &lt;s&gt;Fürsten&lt;/s&gt; &lt;s&gt;Politiker&lt;/s&gt; Herrscher.</description>
    <dc:creator>perfectcrime</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://capitalverbrecher.twoday.net/topics/Kultur&quot;&gt;Kultur&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 perfectcrime</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-09T06:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://capitalverbrecher.twoday.net/stories/4685748/">
    <title>Lass uns drüber sprechen. (Philosophie, Teil 1)</title>
    <link>http://capitalverbrecher.twoday.net/stories/4685748/</link>
    <description>&quot;Sprechen ist handeln: jedes Ding, das man benennt, ist nicht mehr ganz und gar dasselbe, es hat seine Unschuld verloren. Wenn man das Verhalten eines Individuums benennt, offenbart man es ihm: es sieht sich. Und da man es zugleich allen anderen benennt, weiß es sich in diesem Moment gesehen, da es sich sieht. [...] Welchen Aspekt der Welt willst du enthüllen, welche Veränderung  willst du der Welt durch diese Enthüllung beibringen? Der engagierte Schriftsteller weiß, dass Sprechen Handeln ist: er weiß, dass Enthüllen verändern ist und dass man nur enthüllen kann, wenn man verändern will.&quot; (Jean-Paul Sartre, Was ist Literatur, S.26.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;sub&gt;Aus gegebenem Anlass (Zeitmangel) rufe ich die Woche der Philosophie aus und werde ein paar Zitate rauskramen zum besten geben.&lt;/sub&gt;</description>
    <dc:creator>perfectcrime</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://capitalverbrecher.twoday.net/topics/Kultur&quot;&gt;Kultur&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 perfectcrime</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-07T11:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://capitalverbrecher.twoday.net/stories/4644064/">
    <title>Früher war alles besser.</title>
    <link>http://capitalverbrecher.twoday.net/stories/4644064/</link>
    <description>Zum Beispiel, als Putin noch President von Deutschland war und Kalte-Kriegs-Reden gehalten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;embed src=&quot;http://www.liveleak.com/player.swf&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;370&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; pluginspage=&quot;http://www.macromedia.com/go/getflashplayer&quot; flashvars=&quot;autostart=false&amp;token=36a_1200899945&quot; scale=&quot;showall&quot; name=&quot;index&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wäre der zweite Kandidat nach &lt;a href=&quot;http://capitalverbrecher.twoday.net/stories/4358343/&quot;&gt;diesem hier&lt;/a&gt;, der aus dem Rennen für das Weise Haus rausgeflogen wäre (wäre ich Amerikaner).</description>
    <dc:creator>perfectcrime</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://capitalverbrecher.twoday.net/topics/Kultur&quot;&gt;Kultur&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 perfectcrime</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-24T13:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://capitalverbrecher.twoday.net/stories/4632045/">
    <title>Lieber Wolfgang</title>
    <link>http://capitalverbrecher.twoday.net/stories/4632045/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://capitalverbrecher.twoday.net/stories/4555447/&quot;&gt;Ich hab ja mal behauptet, &lt;/a&gt;dass Du den ganzen Überwachungsscheiss nur machst, weil Du ein Kontrollfanatiker bist, und dir menschliche Kommunikation Angst macht. Angst, weil sich Menschen, ohne deine, bzw. staatliche Überwachung ungestört unterhalten können. Denn, wer nicht weiß, über was sich die Untertanen unterhalten, der hat keine Kontrolle über sie, und das ist das letzte, was ein totalitärer Staat will. Mangelnde Kontrolle ist mangelnde Macht ist ein Souveränitätsverlust, den natürlich keiner von euch astreinen Demokraten will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.23hq.com/23666/2823504_dfe93725570c53fe5d250df6dcf7b5c5_standard.jpg&quot; height=&quot;143&quot; width=&quot;420&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;sup&gt;Big Schäuble is watching you. Intro zur Webpräsens von W. Schäuble. Quelle: Webpage W. Schäuble. Screenshot: capitalverbrecher.twoday.net&lt;/sup&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
&quot;Die Verlagerung menschlicher Aktivität ins Internet spiegelt sich in einer steigenden Internetkriminalität. In der Sicherheitspolitik geht es also [...] um eine sich wandelnde Alltagskriminalität in der digitalen Informationsgesellschaft&quot; (&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.bmi.bund.de/cln_028/nn_122688/Internet/Content/Nachrichten/Reden/2007/11/Rede__BM__Justizkongress.html&quot;&gt;Wolfgang S.&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Wolfgang, deine Gedanken sind so entlarvend wie bedenklich. Die Menschliche Aktivität im Internet, die Informationsgesellschaft siehst Du also als Gefahr für Deutschland. Für Deutschland vielleicht nicht, für morallose Politiker wie Helmut Kohl, Otto Schily, Gerhard Schröder und dich allerdings schon. Denn die Menschen diskutieren über eure grenzwertigen Aktionen, und das passt Euch nicht in den Kram. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;Alle grundrechtlich geschützten Bereiche enden irgendwo&quot; (&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.welt.de/politik/article1571640/Schaeuble_greift_Verfassungsrichter_scharf_an.html&quot;&gt;Wolfgang S.&lt;/a&gt;)&lt;sup&gt;[Schau mal ins Grundgesetz, Schäublone, da steht folgendes: In keinem Falle darf ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden (&lt;a href=&quot;http://bundesrecht.juris.de/gg/art_19.html&quot;&gt;Artikel 19 Absatz 2&lt;/a&gt;.)]&lt;/sup&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher konntest Du ja alles überwachen. Telefon, Post, Privaträume, konnte man alles schon immer überwachen, gesetzlich abgesichert. Nur das Internet, das ging bisher nicht. Ok, ihr habt es trotzdem getan, aber irgendwann muss man ja wenigstens den demokratischen Schein wahren und das ganze noch irgendwie in Gesetzesform irgendwie an Bundestag, Bundesrat und Bundesverfassungsgericht vorbeischmuggeln. Sonst würde die antidemokratische Tendenz dahinter zu klar ersichtlich. Aus diesem Grund kamen dir auch die Angriffe auf die zwei Türme ganz gelegen, so wie jedem dieser postdemokratischen Sonnenminister auf der ganzen Welt. Welch schönere Ausreden als Terroristen, die sich übers Internet zu Flugzeugabstürzen verabreden könnte es denn geben, um das Volk zu übertölpeln? Du müsstest Osama eigentlich sehr dankbar sein, so sehr wie er deinen antidemokratischen Vorhaben in die Hand gespielt hat. Ich finde sogar, es ist Dankbarkeit genug gezeigt worden; schließlich ist er immer noch auf freiem Fuße unterwegs, obwohl ihn die allergrößte und allereffektivste Armee der ganzen Welt - sucht. Irgendwie. Ein bisschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die rote Linie ist ganz einfach: Sie ist immer durch die Verfassung definiert, die man allerdings verändern kann. (&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.bmi.bund.de/cln_012/nn_662984/Internet/Content/Nachrichten/Medienspiegel/2007/07/BM__SPIEGEL.html&quot;&gt;Wolfgang S.&lt;/a&gt;) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut, zurück zur These: Du, Wolfgang, machst die ganze Überwachung, weil menschliche Kommunikation dir als absolutistischem Fanatiker nicht gefällt, weil sie an deiner absoultistischen Souveränität kratzt. Freie Bürger könnten frei kommunizieren, undenkbar, das geht so nicht! Sie könnten sich ja terroristisch vereinigen, über &lt;i&gt;gentrification&lt;/i&gt; diskutieren, und, oh! vielleicht sogar über Politiker. Was die so alles machen, in ihrer Freizeit, zwischen Lobbyistentreffen und Verhandlungen über Aufsichtsratsposten nach der Karriere oder Gaspipelines. Politiker, die, vielleicht, Schmiergelder von Waffenschiebern annehmen und später von überhaupt gar nichts mehr wissen, weil sie ja anständige Menschen sind. Falls sie wissen, was ich meine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;Außerdem bin ich anständig&quot; (&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&amp;dig=2007/02/08/a0169&quot;&gt;Wolfgang S.&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ok, du willst also die Überwachung, weil die Menschen ungestört kommunizieren können, und du das, als absolutistischer Landesfürst, nicht so hinnehmen kannst. Deine Begründung sind die bösen Terroristen, die Deutschland total gemein angreifen wollen. Dann bleibe bitte auf argumentativer Linie, Wolfgang. &lt;br /&gt;
Denn was du da in Karlsruhe gesagt hast hatte nix mit Terroristen zu tun, du sagtest:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;Die weltweite immer dichtere Vernetzung durch moderne Kommunikations[...]-systeme, die massenhafte, weltumspannende Individualkommunikation, [...], die Mobilität der Menschen, die Virtualität [...], bereiten dem Staat [...] erhebliche Probleme.&quot; (&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.bmi.bund.de/cln_028/nn_122688/Internet/Content/Nachrichten/Reden/2007/11/Rede__BM__Justizkongress.html&quot;&gt;Wolfgang S.&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uups, da hast du wohl einen Anflug von Ehrlichkeit gehabt, in deiner Rede bei der Justizpressekonforenz in Karlsruhe. Von Terroristen sprechst du jedenfalls nicht. Es geht um &quot;Individualkommunikation&quot;. Du dachtest, &lt;i&gt;kein Problem, ich kann das schon mal Öffentlich sagen, was der wahre Grund für all das Überwachungszeugs ist. Die Geschichte lehrt uns, dass die Deutschen nicht mal dann das Böse erkennen, wenn sie es schriftlich vor sich haben&lt;/i&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ok, aber warum ist dir denn unüberwachte menschliche Kommunikation so sehr ein Dorn im Auge? Aber wir lassen das am besten von dir selbst erklären, mit deinen eigenen Worten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;Mit [...] Internet [geht] die Abnahme staatlichen Einflusses und Kontrollierbarkeit des Geschehens [einher]  und so gewissermaßen der faktische Verlust von Souveränität.&quot; (&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.bmi.bund.de/cln_028/nn_122688/Internet/Content/Nachrichten/Reden/2007/11/Rede__BM__Justizkongress.html&quot;&gt;Wolfgang S.&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achne, komm, Schäuble, schon wieder hast du die Terroristen vergessen (ich darf doch Du sagen, oder...). Wo sind denn die &lt;strike&gt;&lt;i&gt;Kommunisten&lt;/i&gt;&lt;/strike&gt; (Level 10, wer dies versteht) Terroristen. Verdammt, wo sind sie? Es ist deine Begründung, aber wo sind die Terroristen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß die Antwort: Es ging nie um die Terroristen, es ging darum, dass es da einen neuen Kommunikationskanal gibt,im Internet, wovon du nichts verstehst,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;ich komme in keinen Computer rein&quot; (&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&amp;dig=2007/02/08/a0169&quot;&gt;Wolfgang S.&lt;/a&gt;),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und wie jeder totalitäre Staatsmann hast du Angst vor freien Bürgern, vor unüberwachter und grenzenloser Kommunikation. Deshalb die ganzen Videoüberwachung, deshalb die Grundgesetzbrüche, deswegen Bundestrojaner und Vorratsdatenspeicherung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber Wolfagang, mal so unter uns: Reichts nicht irgendwann? Ich meine, schau in die Geschichte, wie das ausging mit all den Tyrannen und niederträchtigen Politikern. Ach übrigens, bevor ich es vergesse: Ich hab mal deine Internetseite &lt;s&gt;besucht&lt;/s&gt; überwacht &amp; vorratsdatengespeichert, und ich gebe dir einen kostenlosen Tipp. Änder da mal was dran (oder lass was dran ändern, nachdem du selbst ja nicht in den Computer reinkommst) Die Farben sind irgendwie komisch, vor allem wenn dan die Bilder dazu noch so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.23hq.com/23666/2823479_04135ee93123f818da249374723906e8_standard.jpg&quot; height=&quot;216&quot; width=&quot;420&quot; /&gt;&lt;sup&gt;... Gleich steht er auf und streckt die rechte Hand gen Himmel.... Ach ne, doch nicht.  Quelle: Webpage W. Schäuble. Screenshot: capitalverbrecher.twoday.net&lt;/sup&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ceterum censeo Schäuble esse removendam.*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schönen Tag noch, und vor allem Hochachtungsvoll,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ihr P.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;Wir können doch nicht anfangen, Notwendiges und Richtiges nicht mehr zu sagen, aus Angst vor den selbst ernannten Gralshütern der Political Correctness.&quot; (&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.welt.de/politik/article1571640/Schaeuble_greift_Verfassungsrichter_scharf_an.html&quot;&gt;Wolfgang S.&lt;/a&gt;)&lt;sup&gt;Machen wir! Hier:&lt;/sup&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Go, Rolli-Wolli, go!&lt;br /&gt;
_________________________________________________________&lt;br /&gt;
* mit meinen bescheidenen Lateinkenntnissen zusammengebaut, falls falsch, bitte in den Kommentaren verbessern.</description>
    <dc:creator>perfectcrime</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://capitalverbrecher.twoday.net/topics/Kultur&quot;&gt;Kultur&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 perfectcrime</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-23T07:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://capitalverbrecher.twoday.net/stories/4633264/">
    <title>Tugend des Tages: Kapitalismus mögen.</title>
    <link>http://capitalverbrecher.twoday.net/stories/4633264/</link>
    <description>&lt;cite&gt;&quot;Ich mag Kapitalismus; vielleicht weniger als Prinzip, aber als Unterhaltungsprogramm.&quot; &lt;a href=&quot;http://rebellmarkt.blogger.de/stories/1024401/&quot;&gt;Don Alphonso, rebellmarkt.blogger.de&lt;/a&gt;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man es so sieht, dann, ja.</description>
    <dc:creator>perfectcrime</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://capitalverbrecher.twoday.net/topics/Kultur&quot;&gt;Kultur&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 perfectcrime</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-21T12:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://capitalverbrecher.twoday.net/stories/4555447/">
    <title>Die Angst der anderen.</title>
    <link>http://capitalverbrecher.twoday.net/stories/4555447/</link>
    <description>&lt;b&gt;Der Wahre Grund, warum alte Medien und Politik so sehr über das Internet schimpfen. Ein Artikel zum Nachdenken zwischen den Jahren.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Nachdenkseiten gibt es einen &lt;a href=&quot;http://www.nachdenkseiten.de/?p=2857&quot;&gt;excellenten Artikel&lt;/a&gt; über eine Studie zum Zuschauerschwund von den öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten. Dort werden auch die faden Ausreden erwähnt, mit denen sich die Größen von ARD und ZDF ihren Zuschauerschwund schönreden. Fakt ist aber: Der Prozentsatz derjenigen, die ARD und ZDF anschauen ist niedrig wie nie. Interessant ist vor allem die Analyse des Phänomens durch die Programmbetreiber. Worin liegt der Grund für die Zuschauerflucht? &lt;i&gt;Es sei kein Fußball-WM-Jahr gewesen und auch kein Jahr großer politischer Themen&lt;/i&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen davon, dass die Fußball-WM sowieso nur alle vier Jahre stattfindet, und die öffentlich-rechtlichen kein Sportsender sind, der seinen Marktanteil über Sportereignisse definieren sollte, bleibt noch die Aussage mit den fehlenden politischen Themen, und die ist schlicht falsch. Große politische Themen und Skandale hätte es zu genüge gegeben, das Jahr 2007 war reich an brisantem Material. Man hätte sich nur damit beschäftigen müssen. Ein verrückt gewordener Innenminister, der jeden Tag eine neue, gegen das Grundgesetz verstoßende Idee hervorgebracht hat, Oppositionelle, die irgendwie einfach weggesperrt werden, Demonstranten, die Polizeiwillkür und Gewalt erleiden mussten, der G8-Gipfel, die moralisch verwerflichen neuen Jobs der alten Politiker oder Skandale, über die &lt;a href=&quot;http://www.lobbycontrol.de/blog/&quot;&gt;&lt;i&gt;LobbyControl&lt;/i&gt;&lt;/a&gt; und die &lt;a href=&quot;http://www.nachdenkseiten.de/&quot;&gt;&lt;i&gt;Nachdenkseiten&lt;/i&gt;&lt;/a&gt; berichtet haben. In den &quot;alten&quot; Medien las man darüber aber nur wenig. An mangelnden berichtenswerten Ereignissen mangelte es also nicht, daran kann es nicht gelegen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über all diese Themen wurde man nur dann informiert und sensibilisiert, wenn man sich im Internet informierte. Wer die Glotze anschmiss, der wurde höchstens desinformiert, wer die Zeitung aufschlug nicht besser behandelt. Es ist kein Wunder, dass laut einer Ipsos-Studie 50% der Menschen den TV-Berichten nicht mehr glauben. Es ist wirklich kein Wunder. Und es ist zugleich auch der springende Punkt, wenn man die dauernde Schmähkritik der &quot;alten&quot; Medien gegenüber dem Internet verstehen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Internet sorgt für besser informierte Menschen, und wenn nicht, dann wenigstens für besser vernetzte Menschen. In Weblogs, SocialNetworks und Foren werden Meinungen und Gruppierungen gebildet, was es den Medien schwerer macht, ihre selektive bis falsche Realitätswahrnehmung an den Kunden zu bringen. Sie verlieren ihre Informationsvormacht, die Politik verliert durch das Internet die Kontrolle über die Menschen. Der Bedeutungsverlust der alten Medien ist demselben Phänomen geschuldet wie der Kontrollverlust der Politik: dem Internet. Der Zuschauerschwund von ARD und ZDF, der Abonnentenverlust der Zeitungen ist der Mitglieder- und Vertrauensschwund der öffentlichen Parteien. Und alle reagieren auf ihren Verlust auf die selbe Weise: mit einem Beissreflex. Die Medien schicken ihre Journalisten vor, um den neuen Gegner &quot;Internet&quot; mal &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/computer/artikel/211/146869/&quot;&gt;so richtig zu beschimpfen&lt;/a&gt;. &lt;a href=&quot;http://www.ftd.de/meinung/leitartikel/:Kolumne%20Peter%20Ehrlich%20Rettet%20Journalismus/294978.html&quot;&gt;Inte&lt;/a&gt;rnet&lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~E53B5EBEC7EEC41B3BCCF3CE4DFD56CD2~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot;&gt;schmähartikel&lt;/a&gt; von ehemals angesehenen Zeitungen waren in diesem Jahr in aller Munde, und auf Seiten der Politik wurden Justizminister und Innenminister an die Front geschickt, um dem Kontrollverlust des Staates auf dem Sektor der Kommunikation entgegenzuwirken. Jeder, der seine Informationen nur von &quot;Qualitätsmedien&quot; und &quot;unabhängigen Rundfunkanstalten&quot; bezog, für jeden dieser Menschen muss nach diesem Jahr klar sein: Das Internet ist ein Tummelplatz von Terroristen, Verbrechern und Taugenichtsen. &lt;i&gt;Wenn die Zeitungen und die Politiker das so sagen, es wird schon stimmen&lt;/i&gt;. Ein Dilemma, das vor allem Ältere vom Internet ausschließt. Sie haben schon den Nachteil, dass sie sich mit der Technik zumeist nicht so auskennen wie Jüngere. Dann wird es schwer, die Motivation zu finden, sich mit dem Internet zu beschäftigen, wenn doch Morgens die Zeitung sagt: &quot;Internet, scheisse!&quot;, Mittags in den Nachrichten ruft Schäuble: &quot;Internet, Terroristen!&quot; und abends die Fernsehsender berichten: &quot;Internet, alles illegal!&quot;. Wenn ich nur diese Informationen hätte, ich würde mich auch nicht mit dem Internet beschäftigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun hat man schon eine Gruppe vom Internet abgehalten, und muss nur noch dafür sorgen, dass die Gruppe, die das Internet nutzt, besser kontrolliert werden kann. Aus den vorher schon erläuterten Gründen kann sich die Politik der Zustimmung der Nicht-internet-menschen sicher sein. Die Vorratsdatenspeicherung schließt diesen Kreis nur. Jeder regt sich auf, dass keiner der Regierungsparteien sich gegen die Vorratsdatenspeicherung gestellt hat. Warum sollten sie auch, es ist doch ihr Interesse, ihre eigene Kontrolle aufrecht zu erhalten. Und die Oppositionsparteien, die man zur Zeit lobt, sie hätten es nicht anders gemacht, wären sie an der Macht gewesen. Was ist ein System, das sich &quot;demokratisch&quot; nennt, aber totalitär und kontrollwütig agiert, wie soll man es nennen? PR-Demokratisch? Oberflächendemokratie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Schäubles Initiativen spricht die pure Angst der herrschenden Klasse vor menschlicher Kommunikation und menschlichem Wissen. Angst, nackt und unverdeckt, sie springt einem entgegen, man müsste sich nur informieren, man würde sie als solche erkennen. Geschichtlich betrachtet handelten alle Herrscher, die Angst bekamen in selber Weise: mit Repressalien. Erinnern wir uns an die DDR: als eine Massenflucht der DDR-Bewohner nach Westberlin einsetzte und die DDR-Regierung Angst bekam, dass sie die Kontrolle verlieren könnte, wurde der Antifaschistische Schutzwall* geschaffen. Begründung: Man müsse die DDR-Bürger vor dem Satan Westdeutschland schützen. Die Stasi wurde den Bürgern als Sicherheitsinstitut, das die DDR vor dem großen Feind beschützt, ausgegeben. Man schützte die eigenen Bürger am besten vor dem Feind, indem man ihre Gespräche aufzeichnete und sich aufschrieb, wer wem einen Brief schrieb und wer mit wem verkehrte und wer welche Zeitung liest. Und heute will Schäuble seine Bundesbürger vor den Terroristen schützen, indem er ihre Kommunikation lückenlos überwachen lässt, indem er ihre Emails überwacht und notieren lässt, welche Internetseiten sie anschauen. Ein Schelm, wer böses (oder falsches) dabei denkt, die Gedankengleichheit wird man allerdings nicht bestreiten Können. Schäuble sagt ja, es ist nur zu unserer eigenen Sicherheit. Fazit: der Staat ist ein anderer, die Methoden bleiben die gleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liest man heute bei Wikipedia, so heißt es über die Stasi (MfS): &quot;Das MfS war vor allem ein Unterdrückungs- und Überwachungsinstrument der SED gegen die Bevölkerung der DDR zur Sicherung ihrer Macht.&quot; Nichts anderes ist die Vorratsdatenspeicherung auch: Ein Unterdrückungs- und Überwachungsinstrument der Regierung gegen die Bevölkerung und zur Sicherung der eigenen Macht. War damals der &quot;Westen&quot; der Feind, der als Begründung herhalten musste, ist es nun der &quot;Terrorist&quot;. Und so wie der Westen keine Reale Bedrohung für die DDR-Bürger (höchstens für die DDR-Politiker) war, so ist der gemeine Terrorist keine Bedrohung für den deutschen Normalbürger. Kofferbomben, die auf Grund von Konstruktionsfehlern nicht zünden, und dilettantische Säureattentate, die schon im Vorfeld auffliegen sind, jedenfalls in meinen Augen, kein allzu großes Bedrohungspotential. Zumal dies meist keine Terroristen waren, sondern vielleicht Möchtegern-Terroristen, Terror-Trittbrettfahrer oder Terroristen-Imitatoren. Die Bedrohungen liegen woanders&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
________________________________________________________&lt;br /&gt;
*= die Mauer.</description>
    <dc:creator>perfectcrime</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://capitalverbrecher.twoday.net/topics/Kultur&quot;&gt;Kultur&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 perfectcrime</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-25T17:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://capitalverbrecher.twoday.net/stories/4545463/">
    <title>Stoppt die Terroristen!</title>
    <link>http://capitalverbrecher.twoday.net/stories/4545463/</link>
    <description>Unterstützen sie die Klage gegen die Vorratsdatenspeicherung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Via &lt;a href=&quot;http://www.netzpolitik.org/&quot;&gt;netzpolitik.org&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://verfassungsbeschwerde.vorratsdatenspeicherung.de/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://static.zeitgeisty.cc/verfassungsbeschwerde_160_200.png&quot; alt=&quot;Verfassungsbeschwerde einlegen. Noch bis zum 24. Dezember!&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nochmal zum nachlesen, Schäubles Jahr 2007, dokumentiert von cv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teil 1: &lt;a href=&quot;http://capitalverbrecher.twoday.net/20061208/&quot;&gt;Die Demokratie in Deutschland wird gestärkt &lt;/a&gt;  	&lt;br /&gt;
Teil 2: &lt;a href=&quot;http://capitalverbrecher.twoday.net/stories/3299044/&quot;&gt;Der besorgte Innenminister&lt;/a&gt;			&lt;br /&gt;
Teil 3: &lt;a href=&quot;http://capitalverbrecher.twoday.net/stories/3570515&quot;&gt;Der Schnüffelstaat&lt;/a&gt;				&lt;br /&gt;
Teil 4: &lt;a href=&quot;http://capitalverbrecher.twoday.net/stories/3659903/&quot;&gt;Anständig&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Teil 5: &lt;a href=&quot;http://capitalverbrecher.twoday.net/stories/3756236/&quot;&gt;Schäuble warnt die Welt vor Schäuble&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Teil 6: &lt;a href=&quot;http://capitalverbrecher.twoday.net/stories/3804277/&quot;&gt;Was Aristoteles über Schäuble wusste&lt;/a&gt;		&lt;br /&gt;
Teil 7: &lt;a href=&quot;http://capitalverbrecher.twoday.net/stories/4082557/&quot;&gt;Schick dem Schäuble ein Grundgesetz&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Teil 8: &lt;a href=&quot;http://capitalverbrecher.twoday.net/stories/4431363/&quot;&gt;Ein schwarzer Tag&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>perfectcrime</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://capitalverbrecher.twoday.net/topics/Kultur&quot;&gt;Kultur&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 perfectcrime</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-18T18:25:00Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://capitalverbrecher.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://capitalverbrecher.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
