Siemens, Teil X+1, VW & Porsche
Neues von Siemens:
Es waren scheinbar nicht nur 20 Millionen Euro an Bestechungsgeldern, welche bei einer Tochterfirma von Siemens (Com) auf die Seite geschafft wurden, nein, nun ist die Rede von dreistelligen Millionenbeträgen
Laut "Focus" wurden allerdings schon 40 Millionen Euro auf dem Konto eines Managers der Landesgesellschaft in Griechenland gefunden. In Österreich seien zudem 60 Millionen Euro eingefroren worden.
Und Siemens wusste, entgegen der eigenen PR- Aussagen schon seit etwa einem Jahr von den Fällen, unternahm jedoch nichts. Warum auch? Sie haben ja daran verdient, sie bekamen so, laut SPIEGEL den Auftrag zur Errichtung des Sicherheitssystems bei den Olympischen Spielen in Athen 2004.
Schema: Betrügen. Kommt es raus, ein bisschen zugeben, und versuchen das schlimmste zu verhindern. Und dann jeden Tag häppchenweise noch ein bisschen mehr zugeben. Was gestern war hat der dumme Kapitalistenbürger sowieso schon wieder vergessen.
Nun, zu VW und Porsche. Wegen des Einstiegs von Porsche bei VW sah sich die BaFin nun dazu gebracht, Anzeige wegen Insiderhandels zu erstatten. Ein Frankfurter Investor soll schon vor dem Deal davon erfahren haben. Mit diesem Wissen verkaufte dieser Investor Porsche-Anteile im Wert von etwa 15 Millionen Euro, was zu einem Kursabsturz der Porscheaktie von insgesamt 11% führte. Ein Paradebeispiel von Insiderhandel also. Die Frankfurter Staatsanwaltschaft hat nun das Vergnügen, sich mit dem Fall zu beschäftigenund alle Beschuldigten irgendwie freizusprechen.
Wohl bekomms, und einen schön kapitalistischen Wochenanfang!
Es waren scheinbar nicht nur 20 Millionen Euro an Bestechungsgeldern, welche bei einer Tochterfirma von Siemens (Com) auf die Seite geschafft wurden, nein, nun ist die Rede von dreistelligen Millionenbeträgen
Laut "Focus" wurden allerdings schon 40 Millionen Euro auf dem Konto eines Managers der Landesgesellschaft in Griechenland gefunden. In Österreich seien zudem 60 Millionen Euro eingefroren worden.
Und Siemens wusste, entgegen der eigenen PR- Aussagen schon seit etwa einem Jahr von den Fällen, unternahm jedoch nichts. Warum auch? Sie haben ja daran verdient, sie bekamen so, laut SPIEGEL den Auftrag zur Errichtung des Sicherheitssystems bei den Olympischen Spielen in Athen 2004.
Schema: Betrügen. Kommt es raus, ein bisschen zugeben, und versuchen das schlimmste zu verhindern. Und dann jeden Tag häppchenweise noch ein bisschen mehr zugeben. Was gestern war hat der dumme Kapitalistenbürger sowieso schon wieder vergessen.
Nun, zu VW und Porsche. Wegen des Einstiegs von Porsche bei VW sah sich die BaFin nun dazu gebracht, Anzeige wegen Insiderhandels zu erstatten. Ein Frankfurter Investor soll schon vor dem Deal davon erfahren haben. Mit diesem Wissen verkaufte dieser Investor Porsche-Anteile im Wert von etwa 15 Millionen Euro, was zu einem Kursabsturz der Porscheaktie von insgesamt 11% führte. Ein Paradebeispiel von Insiderhandel also. Die Frankfurter Staatsanwaltschaft hat nun das Vergnügen, sich mit dem Fall zu beschäftigen
Wohl bekomms, und einen schön kapitalistischen Wochenanfang!
perfectcrime - 20. Nov, 10:05


