Die Verlockung des schnellen & selbstgemachten Reichtums
Dieser sind laut Handelsblatt mutmaßlich der Vorstandschef der Niederländischen Bank ABN Amro sowie sechs seiner Vorstandskollegen verfallen. Sie sollen kurze Zeit, bevor die mächtigen Männer Fusionsgespräche mit Barclays begannen, Aktien des besagten anderen Unternehmens erworben haben.
Da Bankenvorstände im allgemeinen eigentlich keine Anfänger in Finanzfragen sind konnte ihre Rechnung nur aufgehen. Die Kurse von Übernahmekandidaten gewinnen nämlich regelmäßig an Wert, sobald erste Statements dazu abgegeben werden. Als Vorstandschef einer Bank weiß man so etwas natürlich. Und wenn man es dann noch selber in der Hand hat, quasi nur auf den "Start"-Knopf zum Geld verdienen drücken muss... Da zweifelt ein Bankchef nicht lange. Er verdient ja sonst so wenig. Bei einem Jahresgehalt von knapp 18.7 Millionen Euro kann man schon verstehen, dass sich der arme Manager nach alternativen Einkommen umschauen muss. Immerhin hat er sich davor (2004-1005)ja auch nur eine Gehaltserhöhung von schlappen 9,1% gönnen dürfen.
Da Bankenvorstände im allgemeinen eigentlich keine Anfänger in Finanzfragen sind konnte ihre Rechnung nur aufgehen. Die Kurse von Übernahmekandidaten gewinnen nämlich regelmäßig an Wert, sobald erste Statements dazu abgegeben werden. Als Vorstandschef einer Bank weiß man so etwas natürlich. Und wenn man es dann noch selber in der Hand hat, quasi nur auf den "Start"-Knopf zum Geld verdienen drücken muss... Da zweifelt ein Bankchef nicht lange. Er verdient ja sonst so wenig. Bei einem Jahresgehalt von knapp 18.7 Millionen Euro kann man schon verstehen, dass sich der arme Manager nach alternativen Einkommen umschauen muss. Immerhin hat er sich davor (2004-1005)ja auch nur eine Gehaltserhöhung von schlappen 9,1% gönnen dürfen.
perfectcrime - 23. Mrz, 14:58


