Der Versuch, Rekorde zu brechen.
Ich frage mich manchmal, was sich die Manager und Entscheider bei Siemens eigentlich denken mit dem aktuellen Geschäftsgebaren. Korruptionsfälle und Bestechungen desöfteren, und jetzt auch noch das:
EU verhängt Rekord-Bußgeld gegen Siemens
Strafe: knappe und läppische 397 Millionen Euro. Damit ist Siemens auf dem Olymp, Platz 1. Spitzenposition. Es ist die höchste Kartellstrafe, die jemals von der Europäischen Union für ein einzelnes Unternehmen verhängt wurde. Ob Siemens die Strafe in voller Höhe zahlen muss, ist natürlich fraglich, da Siemens einspruch gegen die Höhe der Strafe erhoben hat.
Insgesamt wurde gegen 11 Unternehmen eine Strafe verhängt, weil sich diese 11 Unternehmen bei gasisolierten Schaltablagen Preisabsprachen genehmigt haben sollen. Laut Medienberichten sollen die insgesamt 11 Unternehmen, welche dem Kartell angehört haben sollten, zu denen auch Mitsubishi, Toshiba, Hitachi,Alstom und Areva zugerechnet werden, 790 Millionen Strafe zahlen, was immerhin noch der zweithöchsten Kartellstrafe entspricht. Mit dabei ist auch das heute in Siemens aufgegangene Unternehmen V/A Tech, welches eine Strafe von 22 Millionen Euro zahlen soll.
Wegen der feinen Ironie noch folgender Satz aus dem Netzeitungs-Bericht:
Siemens wies die Vorwürfe Brüssels, sich im Zeitraum von 1988 bis 2004 an dem Kartell beteiligt zu haben, umgehend zurück. Absprachen bei gasisolierten Hochspannungs- Schaltanlagen habe es nur zwischen Oktober 2002 bis April 2004 gegeben.
EU verhängt Rekord-Bußgeld gegen Siemens
Strafe: knappe und läppische 397 Millionen Euro. Damit ist Siemens auf dem Olymp, Platz 1. Spitzenposition. Es ist die höchste Kartellstrafe, die jemals von der Europäischen Union für ein einzelnes Unternehmen verhängt wurde. Ob Siemens die Strafe in voller Höhe zahlen muss, ist natürlich fraglich, da Siemens einspruch gegen die Höhe der Strafe erhoben hat.
Insgesamt wurde gegen 11 Unternehmen eine Strafe verhängt, weil sich diese 11 Unternehmen bei gasisolierten Schaltablagen Preisabsprachen genehmigt haben sollen. Laut Medienberichten sollen die insgesamt 11 Unternehmen, welche dem Kartell angehört haben sollten, zu denen auch Mitsubishi, Toshiba, Hitachi,Alstom und Areva zugerechnet werden, 790 Millionen Strafe zahlen, was immerhin noch der zweithöchsten Kartellstrafe entspricht. Mit dabei ist auch das heute in Siemens aufgegangene Unternehmen V/A Tech, welches eine Strafe von 22 Millionen Euro zahlen soll.
Wegen der feinen Ironie noch folgender Satz aus dem Netzeitungs-Bericht:
Siemens wies die Vorwürfe Brüssels, sich im Zeitraum von 1988 bis 2004 an dem Kartell beteiligt zu haben, umgehend zurück. Absprachen bei gasisolierten Hochspannungs- Schaltanlagen habe es nur zwischen Oktober 2002 bis April 2004 gegeben.
perfectcrime - 24. Jan, 13:46


