Passengers, please fasten your seatbelts. We are in heavy turbulences.
Diesmal gehts nicht um 20 40 100 200 Millionen Euro, was zwar auch spannend wäre, doch es passiert auch noch abseits dieses Schauplatzes etwas.
Ermittlungen gegen EADS.
Weiterhin stressig ist das Leben der Manager von EADS, dem Mutterkonzern von Airbus. Hat man das Debakel um den Airbus A380 gerade erst so halbwegs unbeschadet überstanden, kommt jetzt auch noch die Pariser Staatsanwaltschaft auf den Plan: Vorwurf: Insiderhandel.
Wie man in dem oben verlinkten Artikel der Netzeitung nachlesen kann wird folgendes Szenario untersucht: Kurz bevor die Probleme bei Airbus bekannt wurden, verkauften die EADS Großaktionäre DaimlerChrysler und Lagardère jeweils 7,5% EADS Anteile - "mit hohem Gewinn", auch der ehemalige EADS Chef Noel Forgeard verkaufte Aktien, und einige Manager des Konzerns wollten ganz zufällig auch genau zu diesem Zeitpunkt ihre EADS Anteile loswerden. Als die Airbus Probleme dann bekannt wurden, fiel die EADS-Aktie um 23%.
Ermittlungen gegen EADS.
Weiterhin stressig ist das Leben der Manager von EADS, dem Mutterkonzern von Airbus. Hat man das Debakel um den Airbus A380 gerade erst so halbwegs unbeschadet überstanden, kommt jetzt auch noch die Pariser Staatsanwaltschaft auf den Plan: Vorwurf: Insiderhandel.
Wie man in dem oben verlinkten Artikel der Netzeitung nachlesen kann wird folgendes Szenario untersucht: Kurz bevor die Probleme bei Airbus bekannt wurden, verkauften die EADS Großaktionäre DaimlerChrysler und Lagardère jeweils 7,5% EADS Anteile - "mit hohem Gewinn", auch der ehemalige EADS Chef Noel Forgeard verkaufte Aktien, und einige Manager des Konzerns wollten ganz zufällig auch genau zu diesem Zeitpunkt ihre EADS Anteile loswerden. Als die Airbus Probleme dann bekannt wurden, fiel die EADS-Aktie um 23%.
perfectcrime - 24. Nov, 13:30


